Das deutsche Passivhaus Institut hat zum ersten Mal in der mittel-ost europäischen Region einem ungarischen Baumaterial die Qualifikation erteilt

Unsere altmodische Heime sind die grössten Energieverbraucher; deren Heizung, Kühlung und Warmwasserversorgung ist für 35% der CO²-Emission verantwortlich! Daher ist es naheliegend, dass die Bauindustrie einen Anschauungswechsel braucht; durch die Wahl von energiesparenden, umweltfreundlichen Baumaterialien und Anwendung von regenerativen Energiequellen.

Das deutsche „Passivhaus” Standard ist das weltweit bekannteste, zu energiesparenden Gebäuden verwendete Qualifikationssystem, dem sich als Erste in der Region die IsoteQ® PASSIV Elementfamilie (IsoteQ® Passivhaus-Bausystem) als Produkt einer inländischen Baumaterial herstellende und vertreibende Firmengruppe angeschlossen hat.

Professor Feist würdigte die Pionierarbeit, die die IsoteQ® GROUP in der Region geleistet hat. Gergely Horváth, als Direktor für Aussenhandel bei der IsoteQ® GROUP betonte den enormen Vorteil der IsoteQ® Bauelemente, dass die lasttragende und wärmedämmende Schicht in einem Schritt aufgebaut wird, wodurch die Zeit und die Kosten der Bauarbeiten niedriger sind als bei den Passivhäusern, die mit konventioneller Methode gebaut werden. (Die IsoteQ® Baumaterial-Familie ist der inländische Vertreter der sogennanten ICF – Insulated Concrete Forms, d. h. wärmegedämmte Betonform – Technologie.)